Angebot Woche 50

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Damit enden auch unserer Abos. Am kommenden Samstag finden die letzten Lieferungen nach Sursee, Schlierbach und Nebikon statt. Der darauffolgende Mittwoch 20.12. ist der letzte Liefertermin für Aarau, Lenzburg und Hallwil. Ich hoffe die Saison war für unsere Abonnentinnen und Abonnenten in Ordnung. Aus unserer Sicht muss ich feststellen, dass wir dank des Wetters zum Teil wirklich gute Erträge hatten. Ich bin gespannt wie sich das nächstes Jahr präsentieren wird.

Mittwoch

Kabis oder Sellerie

Schwarzwurzeln oder Wurzelpeterli

Bodenkohlrabi

Lauch

Rüebli (Gniff, orange, Longue Jaune, Purple Haze, Küttiger)

Zwiebeln

 

Samstag

Kürbis

Federkohl

Randen

Rüebli

Sellerie

Nüssler (wenn kein Schnee liegt!)

***

Thomas

 

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Unsere Rinder und ich

In den letzten Wochen habe ich mich wieder vermehrt mit unserer Tierhaltung auseinandergesetzt. Aufgrund der anstehenden Schlachtung der einjährigen männlichen Tiere Noel und Silvestre und der 3 Jahre alten nicht fruchtbaren Kuh (also eigentlich Rind… )Blanca und dem Verkauf von Kala und Chresteli (beide 12 Monate alt) stellten sich mir Fragen über Sinn und Unsinn der Tierhaltung beim Gmüeser.

Eins vorweg, dem Einwand, dass Nutztierhaltung ethisch fragwürdig ist, kann ich durchaus zustimmen. Für mich stellt sich dann sogleich die Frage, inwiefern wir als Menschen hier Verantwortung haben und wie wir mit dieser Verantwortung umzugehen gedenken.

Unsere heutig gängigen Nutztierarten wie Schweine, Kühe, Hühner und Schafe sind seit Jahrtausenden Begleiter von uns Menschen. Wir haben uns in Gemeinschaft mit ihnen entwickelt. Die Entwicklungen der letzten 50 Jahre haben es dem Menschen ermöglicht in der Zucht der Tiere immer weitere, vermeintliche Fortschritte zu erzielen, die alleine unserer Profitmaximierung dienten. Die genetische Vielfalt ist dadurch in Bedrängnis geraten. Haltungsformen haben sich vom natürlichen Verhalten der Tiere immer mehr entfernt. Die Fütterung der Tiere wurde immer stärker in Abhängigkeit von Nahrungsmitteln, die auch dem Menschen zur Verfügung stehen würden, geführt.

Unser behorntes Rätisches Grauvieh ist ein kleines, leichtes, robustes und langlebiges Zweinutzungsrind. Es kann als Wiederkäuer im Gegensatz zu uns Menschen Raufutter wie Heu und Gras optimal in Milch und Fleisch umsetzen. Die Tiere benötigen daher kein Futter, welches auch Menschen zur Verfügung stehen würde, und verursachen kaum Landschäden.

Dauergrünland, das nicht umgebrochen werden darf, oder umgewandelt werden kann, weil zu feucht, trocken oder zu steil, kann von Kühen genutzt werden. Unsere Schweizer Kulturlandschaft ist massgeblich davon geprägt. Die Kuh steigert mit ihrem Dung die Humusgehalte im Boden, düngt die Flächen und führt dazu, dass der ökologische Betrieb in sich tragfähig wird. Mit ihrem vom Menschen aufbereiteten Dung (Mist, Gülle) ermöglichen uns die Kühe den Anbau pflanzlicher Genüsse (Gemüse, Getreide etc.) und erhöhen deren Qualität.

Nicht auf das ob, sondern auf das wie kommt es daher an. Die industrielle Tierhaltung und Schlachtung sind einer Gesellschaft wie der unseren nicht würdig. Das Tier ist dem Menschen gänzlich anvertraut. Diese Verbindung spüre ich jeden Tag, wenn ich morgens um halb 7 den Stall betrete. Es ist eine Freude und gleichzeitig eine Belastung, diese Verantwortung in den Blicken, in den Bewegungen der Tiere zu erkennen. Mit einer Berührung zu spüren, wie das Tier sich fühlt, wie es reagiert. Im Moment, in dem du in seine Wahrnehmung trittst, wartet es gespannt auf deine Bewegungen, auf das was du tust oder unterlässt. Das verpflichtet. Ich bin bestrebt jedem Tier als Individuum (inkl. Namen) mit Bedürfnissen, Ängsten und auch kleinen Macken zu begegnen. Dabei muss es immer wissen, dass es sich auf mich verlassen kann. Dass ich klar bin in dem, was ich von ihm will oder was ich nicht will. Dies ist eine grosse Herausforderung, aber ein zentrales Argument in den Bemühungen, den Tieren ihre Würde zurückzugeben.

Und dann kommt der Tag, an dem die Tiere den Stall verlassen müssen. Gründe dazu gibt es mehrere. Unser Stall ist zu klein, um mehr Tiere beherbergen zu können. Wenn die Kälber mit etwa 10, 11 Monaten mit dem Milchtrinken bei den Müttern aufhören, stellt sich die Frage, was nun mit ihnen geschehen soll. Für männliche Jungrinder gibt es die Möglichkeit der Schlachtung oder des Verkaufs auf einen anderen Betrieb zwecks ‚Mästens’ und der anschliessenden Schlachtung. Weibliche Tiere können, wenn man sich bemüht und man Rassenzucht betreibt, an Züchter verkauft werden. Nur ist es schwierig, 12 Monate alte Tiere zu verkaufen, da sie noch nicht trächtig sind und der aufnehmende Betrieb genügend Platz braucht, um die Tiere getrennt von einem Stier zu halten.

Ein Transport bleibt den Jungrindern auf unserem Betrieb in keinem Fall erspart. Wir sind nicht in der Lage eine zweite Gruppe von Tieren zu halten, die sich abseits des Stieres aufhalten. Unsere Weidebasis lässt aufgrund der fehlenden Arrondierung auch kaum einen höheren Tierbestand zu. Und der Transport ist ein Problem! Das Verladen der Tiere ist für sie ungewohnt. Sie kennen es nicht. Sie wissen nicht warum sie da hinein sollen. Fremde Menschen sind da. Alle wollen etwas. Man soll sich gefälligst bewegen. Der Tierhalter ist nervös, auch für ihn ist es eine nicht alltägliche Situation. Ist er da noch in der Lage, die Würde des Tieres zu beachten?

Gibt es Alternativen? Das Gewöhnen der Tiere an einen Wagen wäre eine Möglichkeit. Auch die Schlachtung der Tiere auf der Weide wäre etwas. Ist es auch der gänzliche Verzicht auf Nutztierhaltung?

Wenn ich nach einem ‚freien Sonntag’ am Montag wieder in Stall komme, dann freue ich mich auf die Tiere. Wenn Kroki auf mich zustürmt, wenn Corina mit ihren Hörnern versucht, ihre Freude über mein Erscheinen mit ihrer Ängstlichkeit unter einen Hut zu bringen, dann ist das etwas Wunderbares!

Für mich bilden Nutztiere und Menschen eine Gemeinschaft, und es liegt alleine in unserer Verantwortung, dass sie auch in Würde leben können!

***

Thomas

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Angebot Woche 49

Bald geht die Abosaison 2017 zu Ende. An folgenden Tagen finden die letzten Lieferungen statt:

Schlierbach, Sursee, Nebikon:      Samstag 16.12.2017

Hallwil, Lenzburg, Aarau:             Mittwoch 20.12.2017

Diese Woche ist eine schwierige für mich. Ein Teil unserer Tiere verlässt uns. Die einen gehen zum Metzger und für andere habe ich Züchter gefunden, die mit ihnen weiterarbeiten werden. Mir liegen unsere Tiere sehr am Herzen, da ist es nicht einfach Abschied zu nehmen.

Folgendes Gemüse geht in die Abos:

Mittwoch

Pastinaken, Sellerie, Federkohl, Randen (weisse, Chioggia, Golden)

Samstag

Kabis, Schwarzwurzeln, Lauch, Rüebli, Rosenkohl

 

***

Thomas

 

Gemüsewähe

Wir haben ganz viele Rezepte in unserem Repertoire, die man je nach Jahreszeit oder Kühlschrankinhalt mit ganz unterschiedlichem Gemüse zubereiten kann. Diese Gemüsewähe gehört dazu.

Für einen solchen Gemüsekuchen braucht man auch gar nicht unbedingt ein Rezept – aber ich veröffentliche es hier einfach als „Erinnerung“, dass man doch wieder einmal eine Gemüsewähe backen könnte.

Wenn man Zeit hat, kann man den Teig selber machen. Das geht eigentlich ganz schnell – er muss einfach ungefähr eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen.

Auch den Guss kann man leicht abwandeln, z.B. mit Crème fraîche, frischen Kräutern oder Käse.

Teig
150g Mehl (ich habe Ruchmehl verwendet)
50g Butter (kalt)
4-5 EL kaltes Wasser
Salz

Ein halber Weisskabis (mittelgross)
Zwei grosse Rüebli
Eine Stange Lauch
Olivenöl
Salz, Pfeffer

2 Eier
1dl Milch oder Rahm (evt. mehr, falls man mehr Guss möchte)
Salz, Pfeffer, Paprika, Chilipulver

Für den Teig Mehl und Salz mischen. Die kalte Butter in kleinen Flocken zum Mehl geben. Mit den Händen fein verreiben. Wenn alles gleichmässig „krümelig“ ist, das kalte Wasser hinzufügen und rasch zu einem Teig zusammenfügen. In Frischhaltefolie verpackt ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Weisskohl in feine Streifen hobeln, Rüebli raffeln, Lauch in Ringe schneiden. In Olivenöl andünsten, mit Salz und Pfeffer würzen, evtl. etwas Wasser hinzufügen.

Für den Guss Eier, Milch oder Rahm und Gewürze verquirlen.

Den Teig gleichmässig auswallen, in eine gefettete Wähenform legen, dicht einstechen. Gemüse darauf verteilen, Eier-Rahm-Mischung dazugiessen. Bei 200°C ca. 30 Minuten backen.

Habt ihr auch solche Rezepte, die ihr immer wieder macht – mit ganz unterschiedlichem Gemüse, je nach Jahreszeit?

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Martina

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Angebot Woche 48

Diese Woche sollen die Temperaturen erstmals ganztags unter Nullgrad sinken: Der Winter ist da! Auch Schnee wird es voraussichtlich bis ins Flachland geben, ich freue mich darauf.

In diesem Jahr gibt es einiges an Randen in die Abos. Sie sind auch speziell gut gewachsen in diesem Jahr! Beim Gmüeser gedeihen zurzeit folgende Sorten:

‚Rote Kugel‘: Eine samenfeste Züchtung die sich wie der Name schon sagt in roter Farbe präsentiert.

‚Chioggia‘: Ist eine hellrote Rande die innen abwechselnd weisse und rote Ringe aufweist. Bei dieser Rande handelt es sich um eine alte italienische Sorte die von ProSpecieRara und Sativa erhalten wird. Da beim Kochen die Ringe verlaufen ist vor allem die Zubereitung roh als Salat empfehlenswert.

‚Golden‘: Ist ebenfalls eine alte ProSpecieRara Sorte. Wenn sie gut gewaschen ist, weist sie eine leuchtende orangenfarbige Schale auf und hat ein gelbes Fleisch. Tipp: Beim Kochen etwas Essig ins Kochwasser geben, damit die gelbe Farbe nicht verblasst.

‚Vereduna Alba‘: Diese Sorte haben wir dieses Jahr zum ersten Mal angesät. Es hat sich gelohnt: sie ist äusserst ertragreich! Es handelt sich um eine weisse Rande mit schneeweissem Fruchtfleisch. Mild im Geschmack und mit einem vergleichsweise hohem Zuckeranteil ist diese weisse Rande wirklich empfehlenswert.

Rande ist also nicht gleich Rande und wenn ihr einen Blick in die Rezepte von Martina werft seht ihr auch eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Unsere Randen sind unterschiedlich gross. Von eher kleinen bis zu riesigen Typen ist alles vorhanden. Da wir möglichst wenig Gemüse fortwerfen möchten (siehe Foodwaste) werden unsere AbonnentInnen mit allerhand Grössen und Formen konfrontiert. Ich hoffe, dass die Meisten damit umzugehen wissen.

Mittwoch

Lauch, Rüebli, Kürbis und Zwiebeln

Samstag

Pastinaken, Sellerie, Feder-/Palmkohl und Randen

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Thomas

Angebot Woche 47

Man glaubt es kaum, aber ich bin bereits wieder in den Planungen für das nächste Jahr. Es ist spannend die Saatgutkataloge zu durchforsten und Ausschau nach neuem interessanten Gemüse zu halten. Letzte Woche habe ich euch etwas vertiefter über unsere Rüebli informiert. In den Abos am Samstag gibt es wieder eine Auswahl davon!

Mittwoch

Kabis (rot oder weiss)

Randen (weisse und rote)

Lauch

Feder-/Palmkohl

 

Samstag

Kürbis

Rüebli (verschiedene)

Lauch

Zwiebeln

 

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Thomas

Lauwarmer weisser Randensalat mit Apfel, Haselnüssen und Brunnenkresse

Die Rande wird meiner Meinung nach unterschätzt – auch ich habe sie lange Zeit (vor dem Gmüeser…) in der Regel nur als klassischen Randensalat gegessen. Dabei ist die Rande so vielfältig!

Dieses Jahr haben wir neu auch weisse Randen angebaut. Wie die gelben Randen schmecken die weissen Randen eher süss und weniger herb als die klassischen roten. Gerade die weissen und gelben Randen kann man deshalb auch sehr gut roh essen.

Es handelt sich dabei keineswegs um eine neue Züchtung: Man geht davon aus, dass es sowohl eine weisse wie auch eine rote Urform der Rande gibt, die als Kulturform in der Antike entstanden sind. Die ältesten archäologischen Funde der Beta vulgaris, zu der neben der Rande auch die Zuckerrübe, die Futterrübe, Schnittmangold und Stielmangold (Krautstiel) gehören, stammen jedoch aus einer jungsteinzeitlichen Siedlung in Nordholland aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.!*

Etwas verfeinert wurde der Geschmack der Randen im Laufe der Zeit bestimmt…

Eine grosse weisse Rande
1 Apfel
2 Handvoll Haselnüsse, grob gehackt
1 Handvoll Brunnenkresseblätter

2 EL Rapsöl
2 EL Apfelessig
1 TL Senf
1 TL schwarze Senfkörner
Salz, Pfeffer

Die Rande schälen und in feine Würfel schneiden. In Salzwasser bissfest kochen. Den Apfel in feine Spalten schneiden, die Haselnüsse in einer Pfanne rösten. Brunnenkresse waschen.

Für das Dressing Öl, Essig, Senf und Gewürze verrühren.

Die Randenwürfel abgiessen, noch warm mit dem Dressing mischen. Etwas abkühlen lassen. Apfel, Haselnüsse und Brunnenkresse beigeben, mischen, abschmecken und noch lauwarm servieren.

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Martina

* Vgl. Das Lexikon der alten Gemüsesorten, AT Verlag 2014

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Angebot Woche 46

Ob wohl schon bald der erste Schnee fällt? Bei uns im Seetal hat es zumindest noch keinen gegeben. Aber der Sturm hat auch bei uns am Sonntag gewütet! Es dauert gar nicht mehr solange und dann ist die Abo-Saison 2017 schon wieder vorbei. Ich habe mir vorgenommen euch in den nächsten Wochen ab und zu noch das eine oder andere Gemüse kurz vorzustellen. Diese Woche etwas über unsere Rüebli. Beim Gmüeser sind dieses Jahr folgende Rüebli gewachsen:

Nantaise: die ersten Rüebli im Juni aus dem Tunnel, als auch alle Bundrüebli in diesem Jahr waren von dieser Sorte. Es sind orange Rüebli aus samenfester Züchtung.

Bolero F1: ebenfalls orange Rüebli die ich zum einlagern angebaut habe. F1 bedeutet, dass es sich bei dieser Sorte um ein Hybrid handelt. Ich habe mir zwar vorgenommen, möglichst wenig Hybridsorten anzubauen, aber bei den Karotten wollte ich dies nun einmal ändern. Der Grund lag darin, dass wir letztes Jahr bei den samenfesten Sorten grosse Probleme mit Pilzkrankheiten hatten und ich diesem Druck mit einer Hybridsorte, die eine hohe Tolreanz dagegen aufweist, begegnen wollte. Es hat sich gelohnt!

Küttiger: eine alte samenfeste Sorte aus dem Aargau von ProSpecieRara. Es sind im Anbau sehr robuste Rüebli. Der Geschmack ist aromatisch, erdig und kaum süss.

Longue Jaune du Doubs: eine alte gelbe, samenfeste Sorte aus der Doubs Region von ProSpecieRara. Speziell ist der grüne Kopf. Diese Eigenschaft wurde den modernen Sorten weggezüchtet, was aber oft zu Verlust an Geschmack führte. Diese Rüebli wachsen sehr langsam.

Gniff: ein alte samenfeste Sorte aus dem Tessin von ProSpecieRara. Ich finde diese Rüebli sehr schön zum anschauen (aussen violett, innen weiss). Leider keimen sie eher schlecht, wachsen sehr langsam und sind äusserst empfindlich auf zuviel Nässe.

PurpleHaze F1: Aussen sind sie violett, innen orange. Mir gefallen diese Rüebli sehr. Früher waren die Karotten gelb oder violett. Erst Ende des 17. Jahrhunderts hat man in Holland aus den gelben Rüebli die süssen orangen gezüchtet. Die PurpleHaze werden daher manchmal auch als ‚Ur-Karotten‘ angepriesen. Dabei wird aber ausser acht gelassen, dass die heutigen PurpleHaze eine Hybridzüchtung sind!

Und was gibts in die Abos diese Woche?

Mittwoch

Pastinaken

Rüebli (Gniff, Küttiger, Longue Jaune, Bolero und PurpleHaze)

Sellerie

Lauch

 

Samstag

Kabis oder Wirz

Randen

Rettich

Federkohl

 

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Thomas

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Angebot Woche 45

Der November wie er leibt und lebt: Regen, Kälte, Bise, das volle Programm! Die Kühe sind eingestallt und das Gemüse soweit es geht eingelagert. Schlechte Nachrichten gibt es von der ‚Salat-Front‘. Neben den Mäusen haben auch noch die Rehe trotz Zaun ihren Spass am Zuckerhut und Chiccorino Rosso gehabt. Daher wird es dieses Jahr wenig bis kaum was davon gehen. Ich hoffe für Morgen gibt es noch etwas.

Folgendes Gemüse legen wir in die Kisten diese Woche:

Mittwoch

Kürbis, Randen, Bodenkohlrabi und Salat (hoffentlich…!)

Samstag

Pastinaken oder Petersilienwurzeln, Sellerie, Rüebli und Lauch.

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Thomas

 

Angebot Woche 44

Heute morgen gab es richtigen Frost! Zum Glück habe ich vorgesorgt und am Montag noch alles empfindliche Gemüse (Kabis, Wirz, letzte Randen) geerntet oder abgedeckt (Artischocken, Salat). Kein Problem mit Frost haben Lauch, Pastinaken, Feder-, Rosenkohl, Nüsslisalat und der wenige, von den Mäusen verschonte, Zuckerhut.

Mittwochsabo

Weisskabis, Sellerie, Lauch, Rüebli und Mangold. In einzelnen Kisten können sich noch einige Tomaten oder gar eine Peperoni verirren.

Abo am Samstag

Kürbis, Randen, Bodenkohlrabi und Salat.

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Thomas

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